Legendärer Lasagne-Liebhaber - Wie Garfield zu seinem Namen kam
Schon in den 80ern wurde der Kater mit einer Vorliebe für Lasagne ein Star. 2024 kehrte Garfield zurück auf die große Leinwand und sorgte für neuen Schwung im Kino mit dem Film „Garfield – Eine extra Portion Abenteuer“.
Garfields Charisma
Garfield wurde vom US-amerikanischen Zeichner Jim Davis geschaffen und machte erstmals 1978 durch die Comicstrips auf sich aufmerksam. Jim Davis ließ sich von seiner Kindheit auf einer Farm mit 25 Katzen inspirieren. Benannt wurde Garfield nach Davis' Großvater Garfield Davis. Der Kater ist nicht nur für seine Trägheit und Abneigung gegen Diäten bekannt, sondern auch für seinen zynischen Humor. Diese Eigenschaften machten ihn zu einer Kultfigur der 80er. Neben Garfield sind auch sein Besitzer Jon Arbuckle sowie der gutmütige Hund Odie wichtige Charaktere in der Serie. Jon ist für seine Tollpatschigkeit berüchtigt, während Odie oft gutgläubig agiert.
Kult-Kater kehrte 2024 zurück
Der Animationsfilm „Garfield – Eine extra Portion Abenteuer“ lässt den Kater in einem neuen Abenteuer lebendig werden. Hape Kerkeling, der Garfield schon in den 80ern in Hörspielen seine Stimme lieh, übernahm auch hier die Synchronisation. Der Film beschreibt eine abenteuerliche Reise, bei der Garfield durch ein Missgeschick auf seinen verlorenen Vater trifft. Die Begegnung wird zum Startschuss für ein verrücktes Abenteuer, bei dem er nicht nur seine Liebe zu Lasagne, sondern auch seinen Verstand einsetzt. An Garfields Seite stehen sein treuer Hund Odie und die Perserkatze Jinx. Gemeinsam meistern sie Herausforderungen, die sowohl den bekannt gemütlichen Garfield als auch das Publikum überraschen.
Trailer Garfield - Eine extra Portion Abenteuer
Garfield und die 80er-Popkultur
Als am häufigsten lizenzierter Comic-Strip weltweit, zementierte Garfield seinen Platz in der Popkultur der 80er. Trotz seiner faulen Natur eroberte Garfield Herzen weltweit und wurde als “am weitesten verbreiteter Comic der Welt” in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Davis' Philosophie, den Dialog im Comic zu minimieren, um Garfields feinen Humor zu betonen, half ihm dabei.
Merchandising in den 80er-Jahren
Garfields Beliebtheit in den 80ern führte zu unzähligen Produkten, von Kuscheltieren bis hin zu kuriosen Artikeln wie Garfield-Telefonen. Diese Telefone, die oft an Stränden der Bretagne gefunden wurden, stammten aus einem verlorenen Schiffscontainer – eine skurrile Anekdote der 80er-Popkultur-
Fernsehen und Auszeichnungen
Die Serie „Garfield und seine Freunde“, die von 1988 bis 1994 lief, gewann zahlreiche Emmy Awards. Auch dies zeigt Garfields Einfluss in den späten 80er Jahren. Der Kater bleibt auch in der heutigen Zeit relevant, zieht durch neue Produktionen und seine klassische 80er-Signatur nach wie vor Zuschauer an.