"Is it tea you’re looking for?“ - Skurrile Lionel Richie-Fanartikel
Lionel Richie gehört zu den großen Stimmen der Pop- und Soulgeschichte. Mit "Hello" schaffte er es, eine tiefe Spur in der Musikwelt zu hinterlassen. Der Mega-Hit von 1984 war nicht nur musikalisch ein Erfolg, sondern inspirierte sein Team auch zu außergewöhnlichen Fanartikeln, die weit über T-Shirts und Poster hinausgehen. "Hello" wurde in den USA sein dritter Nummer-eins-Hit als Solokünstler, was seine Bedeutung in den 80ern unterstreicht.
Skurrile 80er-Fanartikel im Lionel Richie Shop
Im offiziellen Lionel Richie Shop gibt es einige ungewöhnliche Fanartikel, die alle vom Song "Hello" inspiriert sind. Ein Highlight ist das zweigeteilte Schneidebrett-Set aus Bambus für 30,95 €, das mit dem Satz "Hello, is it me you’re cooking for?" versehen ist. Dazu kommen noch weitere Produkte, wie eine Tasse mit dem Spruch “Hello, is it tea you’re looking for?” (17,95 €). Ein weiterer Hingucker ist die "Hello"-Fußmatte, die ein Vintage-Bild von Lionel Richie zeigt. Mit einem Preis von 52,95 € gehört sie zu den hochpreisigen Produkten in seinem Shop.
“Hello”: Wie alles begann
Lionel Richie hatte ursprünglich geplant, den Song "Hello" für sein Debütalbum zu verwenden. Doch Ehefrau Brenda Richie und die Produktionsassistentin Rita Leigh überredeten ihn, den Song für sein zweites Soloalbum "Can't Slow Down" von 1983 aufzuheben. Der Song wurde schließlich im Februar 1984 als dritte Single aus dem Album veröffentlicht. Richie wurde bei der Entstehung des Songs von der Vorstellung inspiriert, wie schüchterne Männer einen Heiratsantrag machen möchten.
Musikalische Highlights und Komposition
"Hello" ist eine Pop-Ballade, die Elemente aus Softrock und Contemporary R&B vereint. Lionel Richie erzählte, dass der berühmte Eröffnungsvers "Hello, is it me you're looking for?" als ein humoristischer Witz begann, der später zum ikonischen Teil des Songs wurde. Diese berühmten Anfangszeilen tragen maßgeblich zur Wiedererkennung von "Hello" bei.
Plagiatsvorwürfe und Gerichtsklagen
In der Vergangenheit sah sich Lionel Richie mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert. Marjorie Hoffmann White behauptete, dass "Hello" eine Urheberrechtsverletzung an ihrem Song "I'm Not Ready To Go" sei. Ebenso erhob Guy Thompson Vorwürfe gegen Richie. Doch alle Klagen wurden letztendlich abgewiesen. Trotz der Kontroversen bleibt "Hello" ein Dauerbrenner in Richies Diskografie.
80er-Charts und internationale Erfolge
In den 80ern war "Hello" extrem erfolgreich. Der Song erklomm die Charts in mehreren Ländern und erreichte Platz eins in den USA, UK, Kanada, Australien, Neuseeland, Irland, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien. In den USA erhielt der Song eine Gold-Auszeichnung und in UK sogar Platin. "Hello" zählt somit zu Richies herausragendsten Erfolgen in den 80er Jahren.
Das eindrucksvolle Musikvideo
Das Musikvideo zu "Hello" wurde von Bob Giraldi inszeniert. Es erzählt die romantische Geschichte eines Theaterlehrers, gespielt von Lionel Richie, der sich in eine blinde Schülerin verliebt. Diese Schülerin, dargestellt von Laura Carrington, formt im Laufe des Videos eine Büste von Richies Kopf. Das Video, das 1985 den American Music Award für das beste Musikvideo erhielt, verstärkte die Popularität des Songs.