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2026 auf Tour: Robin Campbell von UB40 im harmony-Interview

harmony präsentiert UB40 - Bandgründer Robin Campbell im Interview

Im März 2026 kommen die Reggaemeister von UB 40 für vier Konzerte nach Deutschland: Köln, Berlin, München und am 17. März stehen sie auf der harmony-Bühne in der Jahrhunderthalle Frankfurt. Mitbegründer der Band Robin Campbell sprach mit harmony-Moderatorin Trixxi Teffner über UB 40, das Konzert und das Album an dem sie gerade arbeiten.

Anfang der Woche ist Jimmy Cliff leider im Alter von 81 Jahren gestorben. Hat euch seine Musik beeinflusst?

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Sehr genau. Er war der erste Superstar von Reggae. Er war der Mann, der Bob Marley entdeckte und Desmond Decker entdeckte. Seine Musik war fantastisch. Als Teenager liebte ich seine Musik. Ich war sehr glücklich, ihn ein paar Mal zu treffen. Er war ein wunderschöner Mann. Es ist schade.

Ja sehr sogar. Er war der erste Superstar des Reggae. Er war der Mann, der Bob Marley und Desmond Decker entdeckt hat. Seine Musik war fantastisch. Als Teenager liebte ich seine Musik. Ich bin sehr glücklich, ihn ein paar Mal getroffen zu haben. Er war ein wundervoller Mann. Es ist traurig.

Was waren noch eure Idole als ihr angefangen habt?

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Well, of course, the Wailers, Bob Marley and the Wailers were a massive influence on us actually starting the band. We talked about it for many years from when we were children. We talked about forming a band and we talked about forming a reggae band. But I think when we went to see Bob Marley in 1976 as kids, that was when we decided we really must do this. This is seriously what we want to do. So that was a massive influence. And of course, there were many, many artists, you know, different genres of music. I was a big Tamla Motown fan, a massive Stevie Wonder fan. And R&B music was the music I listened to before I fell in love with reggae, really. But once I fell in love with reggae, it almost exclusively became all I listened to.

Natürlich hatten Bob Marley und die Wailers einen großen Einfluss auf uns. Schon als Kinder haben wir davon gesprochen eine Reggae-Band gründen. Als wir dann 1976 noch als Kids Bob Marley live gesehen haben, haben wir uns entschieden, dass wir das wirklich tun müssen. Das war wirklich das, was wir tun wollten. Das war ein großer Einfluss. Und natürlich gab es viele Künstler mehr unterschiedlicher Genres. Ich stand auf Motown, war ein großer Stevie Wonder Fan. R'n'B war die Musik, die ich gehört habe, bevor ich mich in Reggae verliebt habe. Aber seitdem höre ich nur noch Reggae.

Ihr wart immer Musiker mit Haltung. Wie hat das Musikbusiness am Anfang eurer Karriere darauf reagiert?

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Wir wurden immer sehr schnell akzeptiert. Es gab eine starke politische Atmosphäre in den 70er und 80er Jahren mit Margaret Thatcher. Wir waren sehr gegen Thatcher und gegen die Veranstaltung. Und es gab viele Leute, die diese Stimme unterstützten. Wir hatten immer sehr gute Interessen von den Medien. Also, ja, wir wurden immer gut akzeptiert.

Wir wurden sehr schnell akzeptiert. Es gab damals eine starke politische Atmosphäre in den 70ern und den 80ern mit Margaret Thatcher. Wir waren sehr gegen Thatcher und gegen das Establishment. Es gab viele Leute, die das unterstützten. Uns wurde auch immer großes Interesse der Medien zuteil. Also ja, wir wurden immer gut akzeptiert.

Vor über 45 Jahren habt ihr eure erste Platte veröffentlicht. Und es hat alles mit Chrissie Hynde und den Pretenders angefangen, richtig?

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Yeah, I think we've been playing as a band for maybe 12 months and we went to London to play a little mini tour of pubs and clubs in London for the first time. And Chrissie Hynde of the Pretenders came to one of the shows and she came backstage after the show and said, I want you to come on my tour. And she had a UK tour. She had a number one album and a number one single at the time and a sold out tour. So we went from playing little pubs and clubs to playing big venues and we released our very first record on that tour with the Pretenders. And when we finished the tour, we were number four in the charts.

Yeah! Wir haben als Band für vielleicht zwölf Monate gespielt und sind nach London, um eine kleine Mini-Tour in Pubs und Clubs in zu spielen. Chrissie Hynde von The Pretenders kam zu einer der Shows, besuchte uns Backstage und sagte," ich möchte, dass ihr auf meiner Tour spielt". Eine UK-Tour, zu der Zeit hatte sie ein Nummer-1-Album und eine Nummer-1-Single und eine ausverkaufte Tour. Also sind wir von kleinen Pubs und Clubs zu den großen Venues. Wir haben unser erstes Album auf dieser Tour rausgebracht. Und danach waren wir Nummer 4 in den Charts.

Und plötzlich wart ihr ganz groß nicht nur in UK!

Was war das größte, das wichtigste Konzert für UB 40?

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Vielleicht war es die erste Zeit, dass wir Madison Square Gardens in Amerika gespielt haben, weil es so ein ikonisches Venue war und wir hatten damals einen Nummer 1 Single. Und wir haben es gespielt, es war ein verkauftes Show und es war ein unglaubliches Gefühl. Südafrika, wir haben dort gespielt, nachdem Apartheid ausgelöst wurde und Mandela Präsident war und nicht mehr in der Gefängnis war. Es war ein anderes Land und wir haben 70.000 Leute am Abend gespielt, es war unglaublich. Wir halten den Live-Rekord in Südafrika.

Vielleicht als wir zum ersten Mal im Madison Square Gardens in Amerika gespielt haben, weil es so eine ikonische Location war. Wir hatten damals eine Nummer eins Single. Es war ein unglaubliches Gefühl. Oder Südafrika, dort haben wir gespielt, als die Apartheid besiegt und Mandela Präsident und nicht mehr im Gefängnis war. Es war ein anderes Land und wir haben vor 70.000 Leuten am Abend gespielt. Es war unglaublich. Wir halten heute noch den Live-Rekord in Südafrika.

Im März kommt ihr nach Köln, Berlin, München und am 17. März nach Frankfurt. Was dürfen wir von eurer Show erwarten?

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Wir spielen immer die Klassiken, wir spielen immer die, die die Leute hören wollen, die uns über die Jahre geschenkt wurden. Wir spielen immer diese, weil wir sie erwarten, aber wir spielen auch neue Musik und wir spielen ständig in der Studio, also machen wir ein neues Album jetzt. Also spielen wir nicht zu viele, aber ein oder zwei neue Tracks plus die Klassiken plus Fan-Favoriten. Im Grunde wollen wir ein Party haben. Wir wollen ein Publikum, das singt und tanzt mit uns und sie haben ein Party. Das ist das, was wir jeden Abend erwarten.

Wir spielen immer die Klassiker, die die Leute hören wollen, die sie erwarten, aber wir spielen auch neue Musik. Wir sind ständig im Studio, machen gerade wieder ein neues Album. Wir spielen ein oder zwei neue Tracks plus die Klassiker plus die Fan-Favoriten. Im Grunde wollen wir eine Party, ein Publikum, das mit uns singt und tanzt und Party macht. Das ist das, was wir jeden Abend erwarten.

Allein in den 80er hattet ihr etliche Top 10 Singles und Alben. Jetzt arbeitet ihr an einer neuen Platte, wie wird sie klingen?

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Wir haben neue Mitglieder in der Band. Mein Sohn Matt singt mit uns. Unser Hauptvokalist Matt Doyle ist seit fünf Jahren mit uns. Er hat den Sound ein bisschen verändert, weil er natürlich so klingt wie er, nicht wie jeder andere. Und wir haben einen neuen Keyboard-Player. Die anderen haben lange hergekommen. Es klingt immer noch wie UB40, aber es hat einen etwas anderen Geschmack. Das ist alles, was ich sagen kann. Es wird neue Musik und alte Musik sein. Einige Klassiker werden wiedergelesen, weil wir allen zeigen wollen, wie gut Matt Doyle singt, die alten Songs, als auch neue Töne.

Wir haben neue Mitglieder in der Band. Mein Sohn Matt (Campbell) singt mit uns. Matt Doyle ist seit fünf Jahren unser Leadsänger. Er hat den Sound ein bisschen verändert, weil er natürlich so klingt wie er, nicht wie ein anderer. Und wir haben einen neuen Keyboarder. Der Rest von uns ist schon lange dabei. Es klingt immer noch wie UB40, aber es hat einen etwas anderen Geschmack. Das ist alles, was ich sagen kann. Es wird neue Musik geben und es wird alte Musik geben. Einige der Klassiker werden neu aufgelegt, weil wir allen gerne zeigen wollen, wie gut Matt Doyle singt.

Ihr habt in der Vergangenheit mit Chrissie Hynde, Madness, Maxi Priest oder auch Robert Palmer zusammen gearbeitet. Sind neue Kollaborationen geplant?

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Es gibt immer Ideen für neue Kollaborationen, aber keine, die ich dir erzählen kann. Okay.

Es gibt immer Ideen für neue Zusammenarbeit, aber keine, von der ich euch erzählen kann.

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