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Jackson, Prince & Madonna Super Bowl Halbzeit-Shows unserer Stars

Jackson, U2, Prince & Madonna - Super Bowl Halbzeit-Shows der 80er-Stars

© picture alliance / dpa | Tannen Maury

Die Halbzeit-Shows beim Super Bowl, dem jährlichen Finale der National Football League (NFL), sind jedes Jahr aufs Neue ein echtes Spektakel. Wer hier in der Halbzeit-Pause auf der Bühne steht, gehört zu den absoluten Topstars der Branche. Die Shows dauern nur zwölf Minuten, es gibt ganz kompakt das Beste, was die Stars an Hits, Tanz und Show-Effekten zu bieten haben. Die Fans im Stadion flippen komplett aus und Millionen TV-Zuschauer verfolgen gebannt, was in diesen intensiven zwölf Minuten „Pause“ passiert.

Auch unsere 80er-Stars haben in den vergangenen Jahrzehnten spektakuläre und bewegende Halbzeit-Shows abgeliefert: Michael Jackson (1993) setzt mit seinem Auftritt neue Entertainment-Maßstäbe, U2 (2002) gedenken der Opfer der Anschläge von 9/11, The Rolling Stones (2006) spielen auf der bis dahin größten Bühne, Prince (2007) trotzt mit „Purple Rain“ dem strömenden Regen, Bruce Springsteen (2009) rockt mit seiner legendären E Street Band und Madonna (2012) singt mit Gospel-Chor „Like A Prayer“. Hier eine Auswahl an Halbzeit-Shows unserer 80er-Stars.

Michael Jackson - Super Bowl XXVII (1993)

Die Halbzeit-Show im Jahr 1993 im Rose Bowl (Pasadena, Kalifornien) mit Michael Jackson ist ein denkwürdiger Moment in der Geschichte der Super-Bowl-Halbzeit-Shows. Der „King of Pop“ setzt mit seiner  Performance neue Maßstäbe in Sachen Entertainment, von da an werden für die Shows nur noch internationale Superstars engagiert. Jackos Auftritt beginnt spektakulär, begleitet von viel Knall und Pyro-Technik erscheint er wie aus dem Nichts auf der Bühne, verharrt dort eine gefühlte Ewigkeit in beeindruckender Regungslosigkeit und beginnt unter tosendem Applaus der Fans zu "Jam" zu tanzen. Er performt seine Hits „Billie Jean“ und „Black or White“. Das ganze Stadion ist in die Choreografie eingebunden, als ein Medley aus „We Are the World" und „Heal the World“ folgt: Michael Jackson singt mit hunderten Kindern auf der Bühne und eine riesige aufblasbare Weltkugel entfaltet sich - eine Botschaft für Einigkeit, Liebe und Frieden.

U2 - Super Bowl XXXVI (2002)

Die Halbzeit-Show von U2 im Louisiana Superdome (New Orleans, Louisiana) im Jahr 2002, nur wenige Monate nach den Terroranschlägen vom 11. September, geht als eine der emotionalsten Shows in die Geschichte ein. Die Show ist nicht nur musikalisches Entertainment auf höchstem Niveau, sondern vor allem ein Tribut an die vielen Opfer und ein Zeichen der Solidarität. Bono geht mit dem Opening-Song "Beautiful Day" durch die applaudierende Menge auf die Bühne. Es folgen „MLK“ und „Where The Streets Have No Name“ - unvergessliche Minuten, denn während der Songs werden auf einer riesigen Leinwand die Namen aller Opfer eingeblendet. Am Ende öffnet Bono seine Jacke und zeigt allen die Innenseite - die amerikanischen Nationalflagge. Und so schafft die Band aus Irland die perfekte Balance zwischen Erinnern und Nach-Vorne-Schauen. Der Auftritt zeigt, wie Musik Menschen in schwierigen Zeiten zusammenbringen und verbinden kann.

The Rolling Stones - Super Bowl XL (2006)

Es ist die Halbzeit-Show zum 40. Super Bowl im Ford Field (Detroit, Michigan) und die kommt 2006 wirklich im XL-Format daher. The Rolling Stones stehen auf der größten Bühne, die bis dahin für eine Halbzeit-Show beim Super Bowl gebaut wurde, die Bühne in Form des ikonischen  Zungenlogos der Band. Eine Crew von 600-freiwilligen Helfern, setzt die 28 Einzelteile innerhalb von wenigen Minuten zusammen. The Rolling Stones spielen drei Songs: "Start Me Up", "Rough Justice" und "(I Can't Get No) Satisfaction" – mit einer Energie, die eindrucksvoll zeigt, warum sie als eine der größten Rockbands aller Zeiten gelten. Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ronnie Wood in Bestform! Die Show sehen 89,9 Millionen Menschen, mehr als bei den Oscars, Grammys und Emmy Awards zusammen.

Prince - Super Bowl XLI (2007)

Bei der Halbzeit-Show im Dolphin Stadium (Miami Gardens, Florida) im Jahr 2007 entfacht Prince seine elektrisierende Energie. Die Show beginnt mit lila Blitzen und Lichteffekten, die einmal das ganze Stadion umrunden, und dem Intro von „We Will Rock You“. Und dann legt Prince im strömenden Regen los mit "Let's Go Crazy". Er singt „Baby I´m A Star“ und „1999“.  Mit einer Mischung aus eigenen Hits und einem Medley aus Cover-Versionen von CCRs „Proud Mary“, Bob Dylans "All Along the Watchtower" und „Best Of You“ von den Foo Fighters beweist Prince, dass seine musikalische Vielseitigkeit grenzenlos ist. Der Höhepunkt der Show ist die emotionale Darbietung von "Purple Rain", bei der Prince mit seiner Stimme und seiner Gitarre eine magische Atmosphäre schafft – und am Ende das ganze Stadion seinen großen Hit singen lässt.

© picture-alliance/ dpa | epa Tannen Maury

Bruce Springsteen – Super Bowl XLIII (2009)

Bruce Springsteen rockt 2009 die Halbzeit-Show im Raymond James Stadium (Tampa, Florida) mit seinen Hits und seine legendäre E Street Band zeigt, warum sie als eine der besten Live-Bands aller Zeiten gilt. Er startet mit den Worten „Ladies & Gentlemen, for the next 12 minutes we gonna bring the energy into your beautiful home!“ und schaut dabei direkt in die Kamera. Auf seine Frage „Is there anybody alive out there?“ flippen die Fans im Stadion aus. Bruce und Band starten mit „Tenth Avenue Freeze-Out“ und Springsteen gibt alles, rutscht dabei auf Knien über die Bühne und bekommt dabei so viel Schwung, dass er dabei in eine Kamera rummst – ein Schmunzel-Moment, bei dem auch der "Boss" lachen muss. Danach folgt „Born to Run“, das ganze Stadion singt und feiert mit. Bewegend wird es bei „Working On A Dream“, bei dem ein Gospel-Chor mit auf die Bühne kommt. Zum krönenden Abschluss „Glory Days“ - eine der besten Halbzeit-Shows ever!

© picture-alliance/ dpa | epa Buck

Madonna - Super Bowl XLVI (2012)

Bei der Halbzeit-Show 2012 im Lucas Oil Stadium (Indianapolis, Indiana) steht Madonna, die Queen of Pop, im Mittelpunkt einer atemberaubenden Show, die sowohl visuell als auch musikalisch alle in ihren Bann zieht. Die Show startet mit „Vogue“ - wie eine Königin sitzt Madonna auf einem goldenen Thron, der von ihren Tänzern in historischen Kostümen auf die Bühne gezogen wird. Nahtlos der Übergang zu "Music", Madonna sorgt gemeinsam mit LMFAO für ein Mash-up mit "Party Rock Anthem" und "Sexy and I Know It". Danach singt Madonna "Give Me All Your Luvin'" begleitet von Nicki Minaj und M.I.A., absolute Frauen-Power auf der Bühne. Es folgt ein Medley aus „Open Your Heart“ und „Express Yourself“ mit Ceelo Green, das in den Höhepunkt der Show übergeht: Madonna performt "Like a Prayer", umgeben von einem Gospel-Chor. Minuten, die eine unglaublich kraftvolle Atmosphäre schaffen und im Gedächtnis der Zuschauer bleiben.

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