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Tom Hanks hatte Schwierigkeiten mit Forrest Gump

Tom Hanks über Forrest Gump - Er konnte nur schwer in die Rolle finden

© paramount pictures

"Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie was man bekommt.” Es ist für mich der weltbesteste Film aller Zeiten: Forrest Gump mit Tom Hanks.

Der Kultschauspieler hat jetzt in einem Podcast-Interview für „In Depth with Graham Bensinger“ erzählt, dass er am Anfang überhaupt nicht in die Rolle gefunden habe – sie mussten sogar drei ganze Drehtage löschen. Die Aufnahmen waren für die Tonne, weil Tom Hanks den Forrest nicht fassen konnte. Aber dann habe Regisseur Robert Zemeckis ihm Mut gemacht, Tom solle sich nicht zu sehr unter Druck setzen – einfach locker bleiben und das hat dann funktioniert.

Tom Hanks ist dann so sehr in dem Film, dass er sogar sein eigenes Geld reinsteckt um eine wichtige Szene zu drehen. Wie Forrest es auch gemacht hätte! Sonst hätten wir nicht gesehen, wie Forrest monatelang durch die Staaten rennt und den Smiley erfindet. Diese Schlüsselszene sei den Filmemachern zu teuer gewesen. Tom Hanks hat sich dafür eine höhere Gewinnbeteiligung gesichert und es nie bereut. 

Wir schon gar nicht!

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