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Skyliners wollen Arena am Kaiserlei realisieren

Große Sportarena am Kaiserlei - Skyliners wollen Halle selbst realisieren

Skyliners Geschäftsführer Gunnar Wöbke

Paukenschlag nach der Absage des zweiten Investors für die geplante Multifunktionshalle am Kaiserlei-Kreisel will der Frankfurter Basketball-Bundesligist Fraport Skyliners das Projekt mit einem eigenen Angebot ermöglichen.

"Wir werden der Stadt Frankfurt ein Angebot vorlegen, in dem wir aufzeigen, wie der Bau der Multifunktionsarena am Kaiserlei auf Basis der bestehenden Ausschreibung gegebenenfalls doch noch realisiert werden kann", sagte Skyliners Geschäftsführer Gunnar Wöbke jetzt. "Frankfurt und die Frankfurter Kultur-, Event- und Sportszene brauchen die Multifunktionsarena." 

"Club der Freunde" soll helfen

Wöbke sagt weiter: „Unterstützt werden wir dabei durch unsere langjährigen „Club der Freunde“-Mitglieder Claus Wisser, Hans Nolte, Thomas Kunz und Ulrich Brass. Frankfurt und die Frankfurter Kultur-, Event- und Sportszene brauchen die Multifunktionsarena. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, als dass diese durch Frankfurter für Frankfurt(er) ermöglicht wird.“ Konkrete Details zur Umsetzung wurden zunächst nicht bekannt.

Projekt steht eigentlich vor dem Aus

Das Projekt zwischen Frankfurt und Offenbach steht eigentlich vor dem Aus. Denn am Dienstag war bekannt geworden, dass sich ein zweiter Investor zurückgezogen hat, da er kein Angebot für eine reine Halle abgeben wollte. "Damit ist das Ausschreibungsverfahren formal beendet", hieß es im zuständigen Frankfurter Sportdezernat.

Kein Angebot vom "bevorzugten Bieter"

In der Halle sollte unter anderem Eishockey und Basketball gespielt werden. Auf die Ausschreibung der Stadt hin hatten sich zwei potenzielle Investoren beworben. "Bevorzugter Bieter" war das Konsortium Langano. Dieses Angebot hatte den Vorstellungen der Stadt am meisten entsprochen. Bis zum Ablauf der Frist am 11. Mai war aber kein finales Angebot eingegangen.

Planungen waren zu groß

Die Stadt setzte in der Folge ihre Hoffnungen auf den Mitbewerber Anschutz-Entertainment-Gruppe (AEG). Diese Pläne waren aber größer dimensioniert als die Stadt es wollte - unter anderem mit einem Hotel. Daher wurde der Investor gebeten, seine Planungen anzupassen - dies lehnte er aber ab.

Löwen setzen jetzt auf TheDOME

Parallel gibt es in Frankfurt auch Pläne für eine noch größere Multifunktionsarena am Flughafen - und auf die setzen jetzt die Löwen Frankfurt als Spielstätte: das Hallenprojekt TheDOME am Flughafen Frankfurt. Stefan Krämer, geschäftsführender Gesellschafter der Löwen Frankfurt sagt: "Ich erwarte nun von allen Parteien, dass das Hallenprojekt am Flughafen mit aller Dringlichkeit unterstützt wird, damit unsere Zukunft gesichert ist! Denn wer jetzt gegen TheDOME ist, ist gleichzeitig gegen eine moderne Multifunktionsarena in Frankfurt und damit auch gegen den Eishockeysport in Frankfurt!"

Löwen-Geschäftsführer Krämer

"Wer jetzt gegen TheDOME ist, ist gleichzeitig gegen den Eishockeysport in Frankfurt."

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