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Nach Busunglück bei Dahme: Anklage gegen Busfahrer

Nach Busunglück bei Dahme - Anklage gegen 52-jährigen Busfahrer

© dpa

Über ein Jahr nach einem tödlichen Reisebusunfall muss sich ein 52 Jahre alter Fahrer wegen fahrlässiger Tötung vor dem Amtsgericht in Oldenburg in Holstein verantworten.

Nach dem tödlichen Reisebusunfall einer Jugendfreizeitgruppe aus dem Schwalm-Eder-Kreis vor einem Jahr steht nun der 52 Jahre alte Busfahrer in Oldenburg in Holstein wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht. Er soll für das Unglück im Juni 2018 verantwortlich sein, bei dem ein 22 Jahre alter Betreuer ums Leben kam.

Frontal mit Rettungswagen zusammengestoßen

Zu dem Unfall kam es laut Anklage, weil der Busfahrer ein haltendes Auto vor ihm zu spät gesehen hatte. Beim Versuch auszuweichen, krachte er frontal in einen Rettungswagen, der mit Blaulicht entgegenkam. Auch viele Kinder in dem Bus wurden bei dem Unglück auf dem Weg zum Ferienlager in Dahme an der Ostsee verletzt.

Zeltlager wurde abgebrochen

Das Zeltlager des Schwalm-Eder-Kreises wurde damals abgebrochen, die rund 200 Kinder kamen so schnell wie möglich zurück nach Hause.

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