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Noch keine Einigung über künftige Seenotrettung

EU-Innenminister - Noch keine Einigung über Seenotrettung

© dpa

Symbolbild

Die Innenminister der EU-Staaten haben sich noch nicht geeinigt, wie auf dem Mittelmeer gerettete Migranten künftig verteilt werden. Bei einem entsprechenden Treffen im finnischen Helsinki erklärten sich bislang nur wenige Länder bereit, bei dem deutsch-französischen Lösungsvorschlag mitzumachen: darunter Luxemburg, Portugal und Finnland. Das teilte der luxemburgische Minister Asselborn mit.

Die geplante Übergangsregelung soll verhindern, dass Italien und Malta Schiffen mit geretteten Menschen weiter die Einfahrt in ihre Häfen untersagen. Die Gespräche werden heute fortgesetzt.

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