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Altmaier trifft auf Ultranetgegner

Altmaier in Niedernhausen - Bürgerdialog rund um Ultranet

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Die geplante Ultranet-Stromtrasse erregt die Gemüter - von Idstein über Niedernhausen bis Hochheim fürchten Anwohner Gesundheitsschäden, wenn zwei Milliarden Watt durch die neuen Gleichsstromkabel nah an ihren Wohnhäuser vorbei fließen. Die Kabel sollen dort auf bestehende Strommasten gelegt werden. Bundesenergie-Minister Altmaier wagt sich in die Höhle des Löwen - in der Autalhalle stellt er sich den Bürgerfragen. Im Pressegespräch sagt er: Die Leitungen seien nicht gefährlich. Die Anwohnersorgen wird Minister Altmaier damit wohl kaum beiseite wischen. Konkreter ist seine Zusage, Strommasten, die zu nah an Wohngebäuden stehen, könne man eventuell etwas verschieben

Trasse soll verlegt werden

Für die Stromtrasse quer durch Hessen sollen alte Strommasten genutzt werden. Hier fließt dann Gleichstrom, statt Wechselstrom. Die Strommengen werden um ein vielfaches höher sein (2000 MegaWatt).  Viele Ortsbürgermeister fordern, Ultranet soll einen Bogen um die Orte machen.

Erdverlegung längs der A 3

Die Leitungen gehörten in die Erde, forden die Bürgerinitiativen. Sie schlagen eine Verlegung längs der A 3 vor.  Auch seien  bei derartigen Leitungen die Auswirkungen auf die Gesundheit noch vollkommen unerforscht. 

Ultranet-Protest in Niedernhausen

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