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Besuchsverbot an einigen hessischen Krankenhäusern

Wegen der steigenden Inzidenzen - Besuchsverbot an einigen Kliniken

© dpa

Besuchsverbot in Krankenhäusern – wegen der kritischen Corona-Lage haben das einige Kliniken in Südhessen und dem Rhein-Main-Gebiet beschlossen.

Zum Schutz der Patienten und der Mitarbeiter kommt ab Montag kein Besucher mehr in die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg in Groß-Umstadt und Jugenheim.

Operationen sollen verschoben werden

Ausnahmen sind aber möglich: zum Beispiel für werdende Väter oder wenn kranke Kinder besucht werden müssen. Außerdem werden - wenn möglich - Operationen verschoben. Einen Besucherstopp gibt es auch in den varisano-Kliniken in Frankfurt-Main-Taunus. Betroffen davon seien alle drei Klinik-Standorte in Frankfurt Höchst, Bad Soden und in Hofheim, teilte der Gesundheitsverbund mit.

Ausnahmen für Palliativpatienten

Der Besucherstopp diene dem Schutz der Patienten und des Personals, hieß es. Ausnahmen könne es bei Palliativpatienten geben. Auch bei Patienten, bei denen aus medizinischer Sicht ein Besuch für zwingend erforderlich gehalten werde, sei dies in Absprache mit der Station weiter gestattet.

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