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Corona-Treffen: Hessen offen für nationale Regeln

Corona-Krisen-Treffen in Berlin - Hessen offen für mehr Einheitlichkeit

© dpa

Bundeskanzlerin Merkel beim letzten Vor-Ort-Treffen mit den Ministerpräsidenten der Länder

Krisentreffen von Bund und Ländern heute in Berlin wegen steigender Corona-Zahlen: Kanzlerin Merkel hat die Ministerpräsidenten seit Monaten erstmals wieder zu einem persönlichen Treffen vor Ort eingeladen. Es geht darum, ob die Länder eine einheitlichere Linie finden und Regeln verschärft werden sollen.

Bouffier offen für bundesweite Reise-Regeln

Hessen hat gerade eigene neue Corona-Regeln festgezurrt, aber Ministerpräsident Bouffier betonte jetzt in Wiesbaden: Wenn es in Berlin gelingt, bundesweit einheitliche Regeln zu finden, ist man dabei. Das gelte etwa für das stark umstrittene Beherbergungsverbot für Menschen aus Landkreisen, die als Corona-Hotspot gelten.

Bußgeld für Maskenmuffel im Blick

Hessen hat ein solches Verbot, würde es aber kippen, wenn sich die Länderchefs auf bundesweite Corona-Reise-Regeln verständigten. Auch beim Bußgeld für Maskenmuffel kann sich Bouffier eine eine Erhöhung vorstellen, wenn alle einig sind. Bisher zahlt man in Hessen 50 Euro.

Bouffier wird bei dem Treffen heute vom Chef der Staatskanzlei, Axel Wintermeyer, vertreten.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier zur Frage nach mehr bundesweiter Einheitlichkeit im Umgang mit Reisenden aus Corona-Hotspots.

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