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Eintracht-Frauen qualifizieren sich nach Sieg für Champions League

Nach 4:0-Sieg gegen Bremen - Eintracht-Frauen in Champions League

© dpa

Laura Freigang im Spiel gegen Werder Bremen im September 2020.

Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben sich am letzten Bundesliga-Spieltag die Champions-League-Teilnahme gesichert. Das Team von Trainer Niko Arnautis besiegte am Sonntag vor 4520 Zuschauern Werder Bremen mit 4:0 (1:0). Damit verdrängten die Eintracht-Frauen den 1. FFC Turbine Potsdam, der mit 0:5 (0:4) bei Vizemeister FC Bayern verlor, noch vom dritten Tabellenplatz.

Laura Freigang trifft doppelt

Die Tore beim Saisonfinale erzielten die Nationalspielerinnen Nicole Anyomi (10. Minute), Laura Freigang (58./87.) und Sjoeke Nüsken (63.). Für die Frankfurterinnen ist es die erste Teilnahme an der Königsklasse seit der Vorgängerclub 1. FFC Frankfurt im Sommer 2020 mit der Eintracht fusionierte. Zu den Zuschauern im Stadion am Brentanobad gehörten auch Vorstandssprecher Axel Hellmann, Sportvorstand Markus Krösche, Clubpräsident Peter Fischer und Männertrainer Oliver Glasner.

München, Wolfsburg und Frankfurt in Königsklasse

Hellmann hatte angekündigt, dass im Falle der Qualifikation einige Champions-League-Partien der Frauen in der kommenden Spielzeit auch im großen WM-Stadion von 2006 stattfinden sollen. Gemeinsam mit Meister VfL Wolfsburg und den Münchnerinnen vertreten die Hessinen nun in der nächsten Spielzeit die Bundesliga in der lukrativen Königsklasse. Der 1. FFC Frankfurt hatte den Wettbewerb 2002, 2006, 2008 und 2015 gewonnen.

Trainer Niko Arnautis ist stolz auf seine Mannschaft:

"Was wir dieses Jahr gespielt haben, ist einfach sensationell. Ich bin so stolz auf diese Truppe, weil sie es auch verdient hat."

Mir fehlen die Worte. Was, was wir dies ja gespielt haben, ist einfach sensationell. Und die Art und Weise, wie wir 's erreicht haben, ist einfach nur großartig. Und ich bin so stolz auf diese Truppe, weil sie es auch verdient hat. Wir haben uns vorgenommen, dass wir, egal was passiert, es Wichtiges, dass und am zwei und zwanzigsten Spieltag danach auf dem dritten Platz Schiers und daran an mir geglaubt. Und ich glaube, das haben wir uns heute mit dem Spiel auch verdienen.

Doppeltorschützin Laura Freigang sagt nach dem Spiel:

"Diese Saison hatten wir das Gefühl, dass wir in den richtigen Momenten nochmal das nötige Quäntchen Glück hatten. Es fühlt sich an wie ein rundes Ding. Darauf haben wir echt super lange hingearbeitet."

Werde ich an mehrere Saisons Sonnenauf auf und ab und dieses in, sondern als Gefühl des werdenden. Nur man muss nur Wanker nochmal das Quäntchen Glück haben müsse, braucht jetzt auch, wenn wir von der mit ihr geredet, dass die Ergebnisse dann auch bis in vor uns gelaufen sind gegen Ende.

Und wir dann die Chance an das heute klarzumachen. Es fühlt sich an wie ein rundes Ding. Darauf war aber echt super lange gearbeitet.

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