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DFB will Video-Schiri-Entscheidungen twittern

DFB will transparenter werden - Video-Schiri-Entscheidungen twittern

Der Deutsche Fußball-Bund will auf dem Twitter-Kanal der DFB-Schiedsrichter "@dfbschiris" Informationen zu Entscheidungen mit Hilfe des Video-Assistenten veröffentlichen. Dies solle "ein schnelleres und besseres Verständnis für Einzelfallentscheidungen" schaffen, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung. Gestartet wird der neue Internetservice für Bundesliga und 2. Bundesliga an diesem Wochenende. 

Gestartet wird dieses Wochenende

Zur Saison 2017/2018 war der Video-Assistent nach Beschluss der Bundesliga-Clubs in der höchsten deutschen Spielklasse eingeführt worden. Seit der Spielzeit 2019/2020 ist der Video-Assistent auch in der 2. Bundesliga im Einsatz. "Bei Interventionen des Video-Assistenten sowie Checks, die zu einer spürbaren Spielverzögerung führen, sollen künftig Tweets auf dem Twitter-Kanal @dfbschiris veröffentlicht werden, die die Schiedsrichterentscheidung, den Grund der Überprüfung und die finale Entscheidung beinhalten", hieß es. 

Twitter-Kanal für jeden zugänglich

Zugänglich seien die Tweets für Fans, Medien und Interessierte auch ohne eigenes Twitter-Konto. Checks, die zu keiner spürbaren Spielverzögerung führen und nicht auf dem Twitter-Kanal der DFB-Schiedsrichter eingebunden werden, fänden in den vier beschriebenen Kategorien zusätzlich statt. "Durch den neuen Twitter-Kanal der DFB-Schiedsrichter @dfbschiris soll der Video-Assistent in Sachen Transparenz- und Verständnisbildung auch in der Saison 2020/21 kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert werden", teilte der DFB mit.

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