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Neue DOSB Studie über die Auswirkungen von Corona

Auswirkungen von Corona - Neue DOSB Studie veröffentlicht

© Foto:dpa

Laut DOSB- President Alfons Hörmann sind nur ein Drittel absolut gesichert

Nach einer neuen Studie des Deutschen Olympischen Sportbundes zu den Corona-Schäden im deutschen Sport stehen besonders die Spitzenverbände vor einer existenziellen Herausforderung.

Spitzenverbände vor Existenzängsten

Im Falle eines Anhaltens der Pandemie sehen die Hälfte der DOSB-Verbände bis Ende 2021 ihre Existenz als gefährdet an. Bei den Spitzenverbänden ist die Furcht sogar viel größer: 67 Prozent von ihnen fürchten auf der Strecke zu bleiben. "Da liegt die Quote derer, die sagen, wir sind auf der absolut sicheren Seite nach heutiger Einschätzung nur noch bei einem Drittel", sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann der Deutschen Presse-Agentur.

Nur ein Teil des Gesamtbildes

Die Ergebnisse der Studie zur Lage der Verbände sei "nur ein Puzzlestein des Gesamtbildes der Schäden" im organisierten Sport. Es gebe zudem noch die Sicht der Athleten, Vereine, Stützpunkte oder der Veranstalter. Bei dieser zweiten Erhebung durch die Wirtschaftsprüfer von Deloitte stehen die besonders von Veranstaltungen abhängigen Verbände und ihre absehbaren Schäden im Blickpunkt.

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