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Ein wahres Twittergewitter der Feuerwehr Wiesbaden

Twitter-Gewitter bei Feuerwehr - Über 100.000 Reaktionen im Netz

Buttersäure-Angriff im Wiesbadener Gesundheitsamt, Feuer in einer Wohnung in der Wielandstraße, hier sind sogar Menschenleben in Gefahr – die Feuerwehr in Wiesbaden hatte gestern alle Hände voll zu tun. Das alles konnte man dann auch quasi live erleben, über Twitter. 150 Tweets setzte die Wiesbadener Feuerwehr  bei ihrem "social-media-Tag" ab. Im Netz habe es dann mehrere 100.000 Reaktionen gegeben. Davon wurde die Leitstelle der Feuerwehr geradezu überwältigt.  

Ganz normales Arbeitsaufkommen 

Das Arbeitsaufkommen der Feuerwehr war gestern eigentlich ganz normal. Neben den Brandeinsätzen gab es 124 Rettungsdiensteinsätze.  Dabei sind die Notrufe zum Teil kurios: Ein Anrufer meldet der Leitstelle in Wiesbaden: "Das Zäpfchen geht nicht rein. Ein Rettungswagen soll kommen!" Er wurde an seinen Hausarzt verwiesen. Auch dieser Anruf in der Notrufzentrale wurde gestern über Twitter kommuniziert. 

Ein wahres Twittergewitter

Nicht nur die Feuerwehr in Wiesbaden hatte gestern an dem sogenannten "Twittergewitter" teilgenommen,  Feuerwehren aus ganz Deutschland hatten über den Kurznachrichtendienst über ihre Arbeit berichtet. Unter dem Hashtag #112live gab es tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag der Feuerwehren.

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