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Frankfurter Feuerwehr rettet Hündin aus Hasenbau

Hunde-Rettung in Frankfurt - Feuerwehr befreit Chihuahua aus Hasenbau

Chihuahua "Rosa" hat sich in einem Kaninchenbau verirrt. Am Samstagvormittag war die 4 Jahre alte Hündin ihrem Herrchen davongelaufen und in einem Kaninchenbau verschwunden.

Nachdem alle Bemühungen des Hundebesitzers, "Rosa" aus ihrer misslichen Lage zu befreien, fehlgeschlagen waren, alarmierte er nach 7 Stunden die Feuerwehr. Der Pressesprecher der Feuerewehr Frankfurt Andreas Mohn sagt harmony.fm: "Wir haben rund eineinhalb Stunden gebraucht, denn der Bau war ca. 4 Meter lang und 80 cm tief. Ein Hund mit der Größe eines Chihuahuas passt perfekt in so einen Hasenbau. Ein Schäferhund wäre wohl nur mit der Schnauze reingekommen."

Die vierte Grabung ist erfolgreich

15 Einsatzkräfte mit Spezialkamera und Schaufeln rückten an, um den Hund aus dem unterirdischen Bau zu holen, wie die Feuerwehr am Sonntag mitteilte. Bei der vierten Grabung konnte die kleine "Rosa" dann in einem Meter Tiefe entdeckt und mit einem Haken aus dem Loch gezogen werden. Nach Stunden der Angst bekam das überglückliche Herrchen seinen Vierbeiner zurück. Rund eineinhalb Stunden brauchte die Feuerwehr um Rosa zu befreien. Die Hündin war zum Glück wohlauf. 

Kosten muss der Besitzer tragen

In Frankfurt herrscht eine Leinenpflicht. Der Besitzer muss also für die Kosten des Notrufs und der Befreiung aufkommen. Mohn sagt dazu: "Die Kosten für den gesamten Einsatz werden sich wohl auf 1.000 bis 1.500 Euro belaufen."

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