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Das Corona-Update für Rhein-Main

Corona-Update für Rhein-Main - Fridays for Future: Re-Start in Frankfurt

An dieser Stelle informiert harmony.fm über die Entwicklungen bezüglich des Corona-Virus in Rhein-Main-Gebiet. Wir freuen uns, wenn Sie die Infos mit anderen Bürger*innen teilen und uns weitere Infos zukommen lassen. Schreiben Sie uns an rheinmain@ffh.de


Die Hessische Landesregierung hat in den letzten Tagen mehrere Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus erlassen. Diese und zukünftige Verordnungen sind auf der Homepage www.hessen.de abrufbar.


+++ "Fridays for Future": Auch in Frankfurt wieder Demonstrationen geplant +++

18.09.2020, 11.51 Uhr

Das erste Mal seit Beginn der Corona-Pandemie rufen Aktivisten von "Fridays for Future" auch in Frankfurt wieder zu einem globalen Klimastreik auf. In der Mainmetropole will ein Bündnis, zu dem auch "Fridays for Future" gehört, bei einer für kommenden Freitag (25.9.) angekündigten Aktion für "Soziale- und Klimagerechtigkeit" auf die Straße gehen. Ab 12 Uhr soll es an der Alten Oper, an der Hauptwache und am Römer Kundgebungen mit anschließenden Demonstrationszügen geben, wie das Bündnis mitteilte.

+++ 14 Infizierte rund um Fußballspiele in Gelnhausen +++

17.09.2020, 15.11 Uhr

Vor und nach zwei Amateurfußball-Spielen des VfR Meerholz in Gelnhausen haben sich mindestens 14 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Um die Infektionsketten zu unterbrechen, müssen insgesamt rund 400 Menschen in Quarantäne. Das teilt der Main-Kinzig-Kreis mit.

+++ Extra lange Züge für das erste Bundesliga-Heimspiel der Eintracht +++

17.09.2020, 11.24 Uhr

Um den Zuschauerandrang beim ersten Heimspiel von Eintracht Frankfurt zu entzerren, setzt der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) am Samstag extra lange Züge ein. Demnach verkehren die S-Bahn-Linien S8 und S9 am gesamten Samstag als Langzüge mit drei Wagen, wie der RMV auf Anfrage mitteilte. Außerdem bringen die Straßenbahnlinien 20 und 21 die Fußballfans vor und nach dem Spiel im Fünf-Minuten-Takt vom Frankfurter Hauptbahnhof zum Stadion und zurück, wie eine Sprecherin mitteilte. Die Straßenbahnlinie 20 fahre mit mehreren Fahrzeugen, sei also länger. Zusätzlich wird es ergänzende Busse geben. Der Verkehrsverbund verwies auch auf das Hygienekonzept des Fußball-Bundesligisten. Darin ist festgehalten, dass jeder Fan im Rahmen seiner Ticketbuchung ein Zeitfenster zugeteilt bekommt, in dem er das Stadion betreten darf. 6.500 Fans dürfen insgesamt rein. 

+++ IG Metall: Krise mit Viertagewoche und Beteiligungsfonds überwinden +++

16.09.2020, 14.50 Uhr

Die IG Metall will die von der Corona-Pandemie ausgelöste Wirtschaftskrise mit einer tariflich geregelten Viertagewoche überwinden. Damit könne nicht nur Beschäftigung langfristig gesichert werden, sagte der Bezirksleiter Mitte, Jörg Köhlinger, bei einer Gewerkschaftskonferenz in Offenbach. Es bleibe mehr Zeit für die Qualifizierung der Beschäftigten und die Kinderbetreuung. Zudem solle ein Beteiligungsfonds aufgelegt werden, um angeschlagene Unternehmen auf der Kapitalseite zu unterstützen. Zunächst habe sich in der Krise der Sozialstaat mit verbesserten Regelungen zur Kurzarbeit bewährt.

+++ Peters: Mehrzahl der Banken werden gut durch die Krise kommen +++

15.09.2020, 12.50 Uhr

Die Finanzbranche in Deutschland wird nach Einschätzung von Bankenpräsident Hans-Walter Peters dem Druck der Corona-Krise standhalten. "Wenn es nicht zu einem weiteren Lockdown kommt und uns eine massive zweite Ansteckungswelle erspart bleibt, sollten die allermeisten Banken gut durch die Krise kommen", sagte der Berenberg-Manager dem "Handelsblatt". Die Institute seien mit "deutlich höheren Kapitalquoten als noch vor einem Jahrzehnt sehr robust aufgestellt", bekräftigte Peters. "Natürlich sind in einer derart unsicheren Situation absolute Aussagen sehr schwierig. Aber nach jetzigem Stand halte ich die große Mehrzahl unserer Institute für gut gerüstet."

+++ Mangel an Reagenzien für Corona-Tests vorerst beseitigt +++

14.09.2020, 11.43 Uhr

Der Mangel an Reagenzien für Corona-Tests in Hessen ist vorerst beseitigt. "Nachdem die meisten Reiserückkehrer nun fast komplett durch sind, hat sich die Lage insgesamt entspannt, die Labore arbeiten wieder im Plan", sagte ein Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Anfang September hatte es in Mittelhessen Engpässen bei jenen Stoffen gegeben, die das Coronavirus Sars-CoV-2 nachweisen sollen. Verantwortlich dafür sei die von Aktionismus und Kurswechseln geprägte Teststrategie der Bundesregierung bei Reiserückkehrern.

+++ Klose: Testcenter am Flughafen "beispielhaft" +++

10.09.2020, 16.29 Uhr

Die beiden Corona-Testcenter am Frankfurter Flughafen sollen bis auf weiteres erhalten bleiben. "Wir werden das sicherlich nicht über Nacht wieder abbauen", sagte Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne), der sich über die Situation vor Ort informierte. Im Winter werde es vermehrt darum gehen, zwischen Influenza und dem Coronavirus zu differenzieren, "dafür müssen wir ausreichend Testkapazitäten vorhalten."Am Flughafen gibt es zwei Testcenter. Eines wird vom Deutschen Roten Kreuz betrieben, eines vom kommerziellen Betreiber Centogene. Zusammen haben sie nach Angaben von Centogene bisher 175 000 Menschen getestet. 1500 Infektionsketten seien damit unterbrochen worden.

+++ Frankfurter Opernplatz darf nachts wieder betreten werden +++

10.09.2020, 10.55 Uhr

Der Frankfurter Opernplatz darf vom kommenden Wochenende an auch nachts wieder betreten werden. Die entsprechende Verfügung zum Betretungsverbot sei nicht verlängert worden, teilte die Stadt mit. Das Verbot war nach Ausschreitungen Mitte Juli erlassen worden und galt jeweils in den Nächten auf Samstag und Sonntag. Bei denen Vorfällen waren fünf Polizisten verletzt und 39 mutmaßliche Krawallmacher vorübergehend festgenommen worden waren. Der Opernplatz hatte sich zuvor - vor allem weil viele Clubs und Bars geschlossen waren - zu einer Open-Air-Partyzone entwickelt.

+++ Offenbach lockert Corona-Beschränkungen +++

07.09.20, 7:26 Uhr

Die Corona-Neuinfektionen sind in den vergangenen Tagen deutlich zurückgegangen. Deshalb lockert die Stadt ab heute wieder einige Beschränkungen. Im Unterricht müssen die Schüler keine Maske mehr tragen. Außerdem dürfen sich draußen, im öffentlichen Raum, wieder mehr als fünf Menschen aus unterschiedlichen Haushalten treffen. Auch die Sperrstunde für die Gastronomie wird aufgehoben. „Das Risiko in Offenbach ist nicht mehr größer als in anderen Städten“, begründet Gesundheitsdezernentin Groß die Lockerungen. Vor knapp zwei Wochen lag die Inzidenz in der Stadt noch bei 59 pro 100 tausend Einwohner, aktuell ist sie auf knapp 18 gesunken.

+++ Maintaler Vereine sagen Fastnachtssasion ab +++

04.09.20, 6:43 Uhr

In einer offiziellen Stellungnahme der Vereine heißt es: „Die Corona-Pandemie macht eine Fastnachtskampagne, wie wir sie kennen und gerne wieder geplant hätten unmöglich. Wir setzen keinen Aktiven und keinen unserer Freunde im Saal einem nicht zu verantwortenden Gesundheitsrisiko aus und sagen daher sämtliche Saalveranstaltungen in dieser Kampagne ab.“

+++ Ab Montag in Frankfurt keine Maskenpflicht mehr im Unterricht +++

03.09.20, 17:58 Uhr

Am Montag, 7. September, endet an den weiterführenden Schulen in Frankfurt die Maskenpflicht im Unterricht für Lehrer und Schüler. Das kündigte die Stadt am Donnerstag an. "Nachdem die Infektionszahlen wieder gesunken sind, sehen wir von einer Verlängerung der Maskenpflicht im Unterricht ab", sagte Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Grüne).

Gemäß den Vorgaben des Landes Hessen muss eine Abdeckung für Mund und Nase weiterhin auf dem Schulgelände getragen werden, sie darf jedoch während des Unterrichts abgelegt werden. Frankfurt hatte die verschärfte Maskenpflicht an weiterführenden Schulen vorübergehend für zwei Wochen eingeführt, da die Zahl der Neuinfektionen innerhalb weniger Tage rasch angestiegen war. Mittlerweile hat sich die Situation aber wieder etwas entspannt.

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