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Suedlink: Gemeinsame Stellungnahme der Landräte

Suedlink - Gemeinsame Stellungnahme der Landräte

„Wir wollen keine Suedlink-Trasse auf hessischem Gebiet!“ Das ist die Kernaussage einer gemeinsamen Pressemitteilung der Landräte von Bad Hersfeld, Fulda, Main-Kinzig und Werra-Meißner. Vor der Bekanntgabe des vorläufigen Verlaufs der geplanten Stromtrasse mahnen die Landräte zu einer objektiven Beurteilung der Gesamtsituation. Der Betreiber Tennet müsse alle Möglichkeiten berücksichtigen.

Akzeptanz am Limit

Der Fuldaer Landrat Bernd Woide beispielsweise befürchtet große Nachteile für die Bevölkerung. Gegen den Korridor östlich von Fulda spreche eine massive Überbündelung durch Autobahn, ICE-Trasse, Erdgas und bestehende Stromleitungen. Ähnlich die Aussage von Hersfeld-Rotenburgs Landrat Michael Koch. Und auch Landrat Thorsten Stolz aus dem Main-Kinzig-Kreis sagt: Durch die Vielzahl der Infrastrukturprojekte der vergangenen Jahre sei die Akzeptanz in der Bevölkerung am Limit. Die geplante Stromtrasse Suedlink soll Strom von der Nordsee nach Bayern transportieren. 

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