"Unterwegs" mit Bowie

19.04.2018

In New York huldigt man gerade David Bowie: eine ganze Ausstellung im Brooklyn Museum ist ihm gewidmet und gleichzeitig ist die New Yorker U-Bahn mit Photos gepflastert... es wurden sogar eigens neue Metro-Karten mit seinem Konterfei hergestellt! Die gibt’s an der Broadway-Lafayette-Station, denn nur wenige Blocks davon entfernt hat Bowie ab den späten 90ern gewohnt. Auf den Tickets sieht man ihn mal in grellen Bühnen-Outfits und Make-up, mal ganz jung und nachdenklich in Schwarz-Weiß. 

„Unkonventionell und poetisch“

19.04.2018

© dpa

Prince mit seiner Ehefrau Maite

...so könnte man den Ausnahmekünstler Prince beschreiben. Gleichzeitig sind das die Vorschusslorbeeren für seine Memoiren, die Ende des Jahres erscheinen. 50 handgeschriebene Seiten hatte Prince zu Lebzeiten für eine Autobiographie geschrieben - jetzt hat Dan Piepenbring sie für ihn vervollständigt. Darin geht es um Themen wie: Wie sah eigentlich Prince' Familienleben aus... und wer waren seine vielen Musen? Welche wahre Geschichte steckt hinter „Purple Rain“? Und warum genau hieß er nochmal sieben Jahre lang „The Artist Formerly Known As Prince“?! Das und mehr können wir Ende des Jahres nachlesen  in „The Beautiful One“... so hat Prince seine Memoiren selbst noch benannt.

Böses Nachspiel für den Echo...

18.04.2018

© dpa

Marius Müller-Westernhagen beim Echo 2017

Da ist jetzt richtig Stunk beim Echo... dem jetzt vermutlich ehemals wichtigsten deutschen Musikpreis. Die Skandal-Rapper Kollegah und Farid Bang haben gerade den Hip-Hop-Echo für einen Song bekommen, der sehr umstritten ist in Sachen Frauenfeindlichkeit und Rassismus. Nachdem Campino bei der Verleihung schon Kritik an den Rappern geübt hat, protestieren jetzt immer mehr Musiker gegen die Preisverleihung. Ganz vorne dabei: Peter Maffay und Marius Müller-Westernhagen. Letzterer will sogar seine sieben Echos zurückgeben. Er hält die Hip-Hopper zwar nicht für Antisemiten, schreibt aber auf seiner Facebookseite: „Sie sind einfach erschreckend ignorant". Die Veranstalter des Musikpreises haben sich jetzt zwar entschuldigt und von einem Fehler gesprochen - aber ob das den Echo noch retten kann?

Huey Lewis kann nicht mehr singen...

17.04.2018

© dpa

Traurige Nachrichten bei Huey Lewis – er wird fürs Erste nicht mehr mit „Huey Lewis & The News“ auftreten. Er kann mit 67 kaum noch hören und trifft deshalb die Töne nicht mehr. „Menière-Krankheit“ ist der Name des Übeltäters... genau dieselben Symptome plagen auch Brian Johnson von AC/DC, der von Axl Rose ersetzt wurde – mit extrem gemischten Reaktionen von Fans. Lewis hat sich (vielleicht auch deshalb?) entschieden, erstmal alle Konzerte abzusagen und sich ordentlich zu erholen... hoffentlich gibt es die „News“ dann bald wieder in voller Besetzung... ich drücke beide Daumen für baldige Besserung. 

Neue Töne bei "Sing meinen Song"

17.04.2018

© dpa

"Sing meinen Song" 2018 (v.l.n.r.): Die Musiker Rea Garvey, Johannes Strate, Judith Holofernes, Leslie Clio, Mary Roos, Marian Gold und Mark Forster

Nächste Woche Dienstag beginnt die fünfte Staffel von „Sing meinen Song“. In Südafrika covern reihum Musiklegenden und junge deutsche Stars die Songs der jeweils anderen. Der diesjährige Gastgeber, Singer-Songwriter Mark Forster, empfängt Judith Holofernes von „Wir sind Helden“, Johannes Strate von „Revolverheld“, die Pop-Sängerin Leslie Clio, den irischen Musiker Rea Garvey und die seit den 50er-Jahren bekannte Schlagersängerin Mary Roos. Besonders freuen wir uns aber auf diesen prominenten Zugang: Marian Gold, den Mitbegründer von „Alphaville". Der deckt ein ganz schön breites Spektrum ab: er hat nicht nur im Synthie-Pop, sondern auch als Opernsänger Erfolge gefeiert. Die fünfte Staffel von „Sing meinen Song“ verspricht also interessant zu werden... 

Mark Knopfler drückt sich...

16.04.2018

In die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen zu werden... das ist eigentlich die größte Ehre für jeden Musiker. Aber was ist mit Mark Knopfler los? Er schwänzt, schickt nur einen Teil der Dire Straits zur Verleihung. Sein Bruder David Knopfler war auch nicht mit von der Partie – von den Gründungsmitgliedern ist nur der Bassist anwesend, der die Band dann auch noch vorstellen muss. Als erste Band in der Geschichte der „Hall of Fame“ haben die Dire Straits nämlich weder einen Laudator noch einen Live-Auftritt... und alle rätseln: warum wollte Mark Knopfler nicht kommen? Persönliche Gründe, sagen seine Bandkollegen... was das wohl heißen mag...? Hoffen wir mal, dass es ihm gut geht... 

Knock-Knock-Knockin' on Dylan's Door

16.04.2018

Ganz schön skurril, was alles so versteigert wird: letztens verkauft Russell Crowe wegen einer Scheidung seinen halben Hausstand, Zsa Zsa Gabors Nachlass ist auch unterm Hammer gelandet... und jetzt das: Bob Dylans Zimmertür aus dem berühmten Chelsea Hotel in New York ist für umgerechnet rund 100.000 € verkauft worden. Im Chelsea haben seit jeher Promis gewohnt und gearbeitet: Madonna, Bob Marley, Andy Warhol, Jimi Hendrix, Jim Morrison... die Liste ist endlos. Beim Umbau sollten die von oben bis unten bekritzelten und runtergerockten Holztüren zu ihren Zimmern schon weggeschmissen werden – dann hat sie ein obdachloser ehemaliger Bewohner des Hotels, Jim Georgiou, aber gerettet. Er hatte selbst 10 Jahre hinter Dylans Zimmertür gewohnt und ist inzwischen, auch dank der Profite aus der Auktion, nicht mehr wohnungslos. 

Kontroverse beim Echo 2018

13.04.2018

Bei der Echo-Verleihung gestern Abend kam es zu einem kleinen Eklat... Campino, der Frontman der Toten Hosen, hat Kante gezeigt! Es ging um die Rapper Kollegah und Farid Bang, die den Echo in der Kategorie „Hip-Hop“ gewonnen haben. Ihre Textzeile „Mein Körper definierter als von Auschwitz-Insassen“ wird von vielen als anti-semitisch bezeichnet und Campino hat ihn in seiner Dankesrede nochmals kritisiert. Es sei wichtig, weiter zu über die Grenzen der Moral und Provokationen in der Kunst zu diskutieren. Richtig nervös hat der bühnenerfahrene Punker gewirkt und die Notizzettel in seinen Händen haben gezittert - man hat deutlich gemerkt, wie sehr Campino das Thema am Herzen liegt.
Die Rapper reagierten prompt in ihrer Dankesrede - mit Unverständnis und Häme. Kollegah macht sich sogar über Campinos Zittern lustig und zeigt eine von ihm spontan angefertigte Karikatur von Campino mit Heiligenschein.
Den ECHO mögen die Hip-Hopper mit nach Hause nehmen... Die Sympathien des Publikums waren aber klar auf Campinos Seite: für ihn gab es stehende Ovationen - für die Skandal-Rapper nur Buh-Rufe, Pfiffe und spärlichen Applaus...

Nanu, Minou?! - Das 80er Hit-Quiz

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Anhören, Hitraten und Musik live erleben: Treten Sie gegen Minou in unserem Hit-Quiz der 80er an. Wie gut kennen Sie sich mit den Hits aus unserem Lieblingsjahrzehnt aus? Wer knackt den Highscore? Hier spielen...

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