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+++ Hessen Greatest Hits

Hätten Sie's gewusst? Was so nicht im Lexikon steht!


Wir steigern jeden Morgen Ihre gute Laune und Ihre Intelligenz! Mit der schlausten Radiorubrik aller Zeiten:

Unser Wissensminister Tom Huft erklärt Ihnen die Geheimnisse und Rätsel des Alltags:


Warum pinkeln Pandas im Handstand? Warum ticken unsere Uhren rechtsherum und kann man von Rum-Traube-Nuss-Schokolade betrunken werden?

Ganz egal welche Frage, bei uns gibt’s die Antwort! Jeden Morgen, um 7.40 Uhr:  "Hätten Sie's gewusst?"

Welche Frage soll Tom Huft für Sie beantworten?



Schreiben Sie Ihre Frage an wissensminister@harmonyfm.de oder einfach unten das Formular ausfüllen! 

 

Können Eidechsen hören?

Eidechse, Foto: dpaBirgit Schmitt aus Hanau möchte wissen, ob Eidechsen hören können. In ihrem Garten hat sie eine Eidechse, die ihr regelmäßig bei Gesprächen zuhört und verschwindet, sobald Birgit aufhört zu reden. Tom Huft - unser Wissensminister und Eidechsenflüsterer weiß die Antwort...

Ja, die Eidechse kann hören! Aber das "Wie" ist ziemlich interessant, denn obwohl die kleinen Echslein und Salamander keine Ohrlöcher haben – so haben sie trotzdem Trommelfelle! Und die sitzen, genauso wie bei uns Menschen hinter den Schläfen! Gehört wird aber nicht mit einer Ohrmuschel, sondern mit Lunge und Brustkorb! Der Brustkorb setzt den Schall in Vibrationen um! Die Vibration wird dann von der Luft in der Lunge zum inneren Ohr weitergeleitet! Frösche und Kröten hören übrigens genauso – und vermutlich klingt´s irgendwie so, als ob ich durch eine Lage Stoff oder so reden würde!

 



Woher kommt der Name "Faulpelz" beziehungsweise wieso ist ein Pelz faul?

Also vor der Erfindung des Kühlschranks sind Lebensmittel ja ziemlich schnell schlecht geworden und haben dadurch Schimmel angesetzt. Der entwickelt mit der Zeit, wie man weiß, eine haarige, pelzähnliche Struktur. Man fragt sich plötzlich, was der Hamster in im Kühlschrank zu suchen hat, bis man merkt, dass es ein altes Stück Sellerie ist!
Und im schlimmsten Fall hat der Schimmelpilz auch schon Intelligenz entwickelt und schreit: "Licht aus"!
Und wer halt genauso nachlässig war und ständig seine Sachen verschimmeln ließ, der wurde ein Faulpelz geschimpft! Eine logische Wortschöpfung aus "faulen" und "Schimmelpelz"!


 


 

Sind die trägen Koalas vom Eukalyptus-Futtern quasi ständig berauscht?

Koala-BärNein. Die Koalabären sind definitiv nicht im Eukalyptus-Rausch! Die leiden unter einer Vergiftung! Eigentlich sind Koalas sehr aktive, pfiffige Kerlchen, fressen aber für ihr Leben gern diesen Eukalyptus und der enthält Giftstoffe. In größeren Mengen können die auch tödlich sein! Aber soviel fressen die Koalas natürlich nicht auf einmal, sie kämpfen aber faktisch ständig mit einer leichten Vergiftung! Hinzu kommen die schwer verdaulichen Blätter und das alles stellt sie erst mal ziemlich ruhig!
Also entweder Sie sind halb vergiftet am Verdauen oder am Eukalyptus knabbern! Das Zeitfenster um einen Koala "nüchtern" und putzmunter zu erwischen, ist also nicht besonders groß!

 

 


Was gibt’s bei MacDonald’s in Indien? Da sind Kühe ja schließlich heilig...

Also, McDonald’s wirbt ja eigentlich damit, überall auf der Welt das gleiche Angebot bei der gleichen Zubereitung anzubieten. Allerdings werden die Speisen auch regional angepasst… und da in Indien Kühe eben heilig sind – und es außerdem sehr viele Muslime in dem Land gibt – gibt’s da bei McDonald’s überhaupt nix mit Rind und Schwein.

Dafür gibt es sehr viele Burger mit Fisch, Gemüsebratlingen und natürlich Huhn – vor allem der Chicken Maharaja Mac ist sehr beliebt, der ist sowas wie der indische Big Mac. Und überhaupt schmeckt bei McDonald’s in Indien alles ein bißchen anders: Alles ist sehr viel schärfer als bei uns und die Milchshakes sind richtig pappig süß – genauso wie es Inder am liebsten mögen. McDonald’s richtet sich also immer nach der Esskultur des jeweiligen Landes! Zum Beispiel gibt´s in der Türkei auch keinen "McRib" bei McDonald‘s, weil Muslime kein Schweinefleisch essen!

 

 


Müssen Fische trinken?

Ja und Nein. Es trinken nur die Fische, die im Salzwasser leben. Süßwasserfische trinken nicht! Das hängt mit der sogenannten "Osmose" zusammen!
Das kennen wir ja aus der Küche, wenn wir zum Beispiel ein Stück Fisch salzen. Dieses Salz entzieht dem Fischfleisch die Flüssigkeit! Also merken: Salz zieht Wasser!!!

Und so ist das auch im Meer! Das Meerwasser ist sehr salzig, der Fisch innen aber nicht so. Also wird dem armen Kerl ständig Wasser entzogen! Und darum muss der Fisch über seine Kiemen ständig Meerwasser entsalzen und so trinken.

Beim Süßwasserfisch ist es umgekehrt, der ist nämlich innen salziger, als das Wasser um ihn herrum! Dadurch zieht der Fisch von ganz allein Wasser, er muss nicht trinken.
Im Gegenteil er muss sogar ständig Wasser rauspumpen, sonst würde er platzen.

 

Und bekommen Fische auch Sonnenbrand?

Die in der Konserve nicht! Alle anderen "Ja, bekommen sie" :-)

Es verhält sich bei Fischen nicht anders als bei uns Menschen! Wenn wir im Wasser herrumplantschen, dann treffen uns die Sonnenstrahlen auch noch unterhalb der Wasseroberfläche. Und wenn ein Fisch im Wasser nahe an der Oberfläche rumdümpelt, ergeht es ihm nicht anders!
In der Regel schwimmen Fische aber weiter unten oder im trüben Wasser - ganz anders, als die teuren Koi-Karpfen! Die werden in glasklarem Wasser gehalten und schwimmen sehr gerne knapp unterhalb der Oberfläche! Bei diesen Kois ist das Risiko von Sonnenbrand relativ hoch! Einen Sonnenbrand beim Fisch können wir daran erkennen, dass sich die Schleimschicht, die sie umgibt, eintrübt und irgendwann pellt – ähnlich wie bei uns die Haut und das ist für die Fische genauso schmerzhaft. Bei schwerem Sonnenbrand gehen sie darum auch ein! Fische eincremen bringt aber nichts - nur extra Schatten spenden hilft! 


Ist Nacken knacken gefährlich?

Bei mir knackt es auch ganz fürchterlich, wenn ich eine Kniebeuge mache! Aber es klingt schlimmer als es tatsächlich ist. Es sind nämlich nicht Knochen, die da "rum" knacken, sondern die Gelenkkapseln! Diese sind wie weiche Gelkissen, die zwischen den Knochen liegen: am Knie, zwischen den Fingerknochen und natürlich den einzelnen Halswirbeln! Im Laufe der Zeit bilden sich in den Gelenkkapseln kleine Lufteinschlüsse, bei manchen mehr, bei manchen weniger - das ist von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich! Bei zu vielen Gasbläschen entsteht irgendwann ein leichter Überdruck, den man spürt. Und durch das bewusste Dehnen des Gelenks entweicht dieser Überdruck mit einem lauten Knacken! Das ist nicht schädlich, nur wer ständig zum Beispiel an seinem Nacken zerrt und rumknackt,...der schadet auf Dauer den Sehnen und Muskelsträngen. Die verlieren dann schneller an Kraft!


Woher kommt eigentlich der Adventskalender?

Adventskalender, Foto: dpaAlso der Adventskalender ist wirklich eine urdeutsche Erfindung. Vor rund 150 Jahren ging's los. Da gab's die ersten selbstgebastelten Kalender mit kleinen Bildern drin. Schon bald hatte dann eine schwäbische Pastorenfrau die zündende Idee. Sie machte für ihren Sohn einen Kalender mit selbstgebackenen Plätzchen hinter jeder Tür. Der fand das sooooo toll, dass er später - als Erwachsener – die Adventskalender selbst professionell hergestellt hat.
Und dass die Dinger dann nicht nur hier bei uns geblieben sind, sondern  ein echter Exportschlager wurden, da hatten die USA ihre Hände im Spiel. In den 1950er Jahren war das. Präsident Eisenhower hatte nämlich seine Enkelkinder mit einem Adventskalender aus Deutschland fotografieren lassen. Das fanden die Amis so süß, dass sie auch unbedingt so einen haben wollten. Und auch in Japan, Neuseeland und Australien durften schon damals manche Kinder die Türchen öffnen.

 


Warum heißt der Kleber "UHU"?

Eine interessante Frage von Melanie Buhmann aus Dreieich

Das Synonym UHU für Kleber verdanken wir dem gelernten Apotheker August Fischer! 1905 hat er die Chemie-Fabrik eines Bekannten übernommen und dort zunächst Schreibwaren hergestellt! In der Zeit sind auch andere große Schreibwarenfirmen ins Leben gerufen worden und die hatten alle die Angewohnheit, sich nach einem Vogel zu benennen. Man kennt ja bis heute die Stifte von "Marabu" und "Pelikan". Und genau wie die Konkurrenz hat Herr Fischer für seine Firma einen Vogelnamen ausgesucht: UHU! An einen Bleistift von UHU können wir uns deshalb nicht erinnern, weil ihm der Durchbruch erst Jahre später gelungen ist, als Entwickler eines Klebstoffes, der auch Kunststoffe problemlos verbinden konnte. Dieser Erfindung hat Fischer den gleichen Namen wie seiner Firma verpasst und "UHU - der Alleskleber" wurde zum bekanntesten Markenartikel! Eigentlich ist das ja genau wie mit den Papier-Taschentüchern. Heute fragen die meisten ja auch eher nach einem Labello und nicht nach einen Lippenpflege-Stift. Im Laufe der Zeit haben sich Namen sehr bekannter Produkte bei uns umgangssprachlich eingebrannt und darum ist bei der "Kleber" gleichbedeutend mit UHU!


Woher kommt der Ausdruck "Du Schnepfe"?

Eine berechtigte Frage von Sabine aus Neuwied.

Das Schimpfwort "Schnepfe" kommt eigentlich aus der Tierwelt. Und zwar hat’s, klar, mit der Vogelart Schnepfe zu tun. Diese Vögel sind bekannt für die Geräusche, die sie machen, wenn sie durch die Gegend fliegen. Im Sturzflug spreitzen Schnepfen nämlich die äußeren Schwanzfedern, die zudem versteift sind und in Kombination mit Wind und Thermik entsteht dann ein Geräusch. Und das klingt tatsächlich so als würde jemand meckern... näknäknäknäk. Diesen Lauten hat die Schnepfe auch ihren Spitznamen "Himmelsziege" zu verdanken. Und wegen diesem Gegacker nennen unhöfliche Menschen Frauen auch Zicken oder betiteln sie als Schnepfe. Weil ihr angegebliches Gemecker genau so klingen würde, wie die Laute der Schnepfe - also des Vogels, der sich wie eine Ziege anhört. Fotos: dpa


Macht Botox dumm?

Ich hätte es nicht gedacht, aber mit dieser Frage haben sich tatsächlich ernstzunehmende Wissenschaftler an einer Universität in den USA beschäftigt. Die Forscher haben das anhand von 20 Frauen untersucht – mit einem Sprachtest! Dabei mussten sie verschiedene Sätze vorlesen und begreifen. Das war dann mal was Trauriges, mal was Lustiges oder etwas, das einen verärgert. Sobald sie den Satz vorgelesen und verstanden hatten, mussten die Frauen einen Knopf drücken. Dieser Test wurde zwei Wochen vor der Botoxbehandlung durchgeführt und dann noch einmal zwei Wochen DANACH.

Das Ergebnis: Fast alle Frauen haben länger gebraucht, um die Informationen aufzunehmen! Die Forscher vermuten nun: Das Gehirn braucht ein Feedback von den Gesichtsmuskeln, um Emotionen steuern und begreifen zu können. Durch das Nervengift Botox wird die Mimik allerdings lahmgelegt und somit braucht das Hirn länger um solche Informationen zu verarbeiten. Man könnte also dazu tendieren zu sagen - Botox macht dümmer.

 


 

Wetten auf Staatsschulden

Europa steckt tief in der Schuldenkrise. Ratingagenturen stufen ein Land nach dem anderen runter und mit Krediten wird auch nicht mehr um sich geworfen. Ein weiteres Problem: Die vielen Spekulanten die gegen EU–Länder wetten. Wie funktioniert das und warum das eigentlich so gefährlich? Das möchte Sarah Fürthe aus Mörfelden–Walldorf von unserem Wissensminister wissen.

Das Problem mit den Wetten können wir uns ungefähr so vorstellen: Stellen Sie sich vor, Sie sind eine Bank, und ich bin Griechenland, Portugal oder Italien.
Ich bitte Sie darum, mir 1000 Euro zu leihen. Sie sagen sich, hey kein Problem, den Griechenland-Tom kenn ich schon lange, der wird mir das Geld schon zurückzahlen. Nun kommt aber plötzlich jemand wildfremdes zu Ihnen, der nichts mit uns zu tun hat und wettet um 1 Million Euro, dass ich als Griechenland Tom Ihnen das Geld NICHT zurückzahlen werde. Dann denken Sie sich natürlich: "Moment mal - der wildfremde Mensch muss doch irgendwas wissen, was ICH nicht weiß!" Das heißt: Sie fangen an zu zweifeln und mir zu misstrauen. Also ändern Sie Ihre Meinung. Entweder leihen Sie mir die 1000 Euro jetzt nur mit richtig hohen Zinsen oder Sie geben mir das Geld eben gar nicht mehr! Damit die Länder aber wenigstens halbwegs über die Runden kommen, lassen die Banken also ihre Zinssätze nach oben schießen und so steigen die Staatsschulden automatisch mit!


EC-Karten-Lesegeräte in Supermärkten

Ilka Grünewald aus Heusenstamm ist aufgefallen, dass beim Bezahlen im Supermarkt, die Kassiererin ganz oft ihre EC-Karte nimmt und ins Lesegerät steckt. Manchmal muss sie ihre EC-Karte aber selbst einstecken. Von unserem Wissensminister Tom Huft will sie nun wissen, gibt’s da einen Grund dafür? Oder nur Zufall?

Wer die Karte ins Lesegerät steckt ist tatsächlich kein Zufall! Denn: Davon hängt ab, wer
dafür verantwortlich ist, die Karte und dessen Besitzer zu überprüfen! Steckt die KASSIERERIN die Karte ins Lesegerät, ist sie auch gleichzeitig dazu verpflichtet hinterher die Unterschrift des Kunden zu checken – also auch zu überprüfen, ob der, der die Karte benutzt auch der rechtmäßige Besitzer ist! Steckt ein Kunde seine Karte selbst ins Gerät, ist die Kassiererin quasi raus aus der Nummer... denn: Der, der die Karte reinsteckt, versichert mit seiner Unterschrift damit quasi, dass alles seine Richtigkeit hat, die Karte seine ist und der Betrag abgebucht werden darf. Diese Unterschrift muss die Kassiererin dann aber nicht überprüfen, weil: Der Kunde hat seine Karte selbst ins Lesegerät gesteckt. Und dies wird von Supermarkt zu Supermarkt unterschiedlich gehandhabt!


Wer ist oder war der beühmteste Mensch der Welt?

Das will Tanja Seifert aus Mühlheim von uns wissen.

Und dies ist keine einfache Frage! Wen kennt man auch – salopp gesagt - im hintersten Fleckchen der Erde? Elvis? Marilyn Monroe? Michael Jackson? Und: Die Person muss jungen Leuten und auch der älteren Generation ein Begriff sein. Eine weltweite, absolut allgemeingültige Befragung gabs dazu noch nie, aber die schweizer Zeitung "Weltwoche" hat einmal Stichproben in Asien und Afrika machen lassen und dort war der bekannteste EUROPÄER tatsächlich Adolf Hitler.

 


Woher kommt die Regel "Rechts vor Links"?

Diese Frage kommt von Stefan Krawczik aus Korbach.

Dazu müssen wir etwa 1000 Jahre zurück in die Vergangenheit reisen und zwar in den hohen Norden - ins Reich der Wikinger! Denn deren Boote sind schuld daran, dass bei uns im Straßenverkehr "rechts vor links" gilt!

Auf den Schiffen der Wikinger war das Ruder seitlich rechts am Boot angebracht - weil die sogenannten "Rudergänger" überwiegend Rechtshänder waren!
Die haben also hinten auf der rechten Seite des Bootes gestanden und gesteuert – darum heißt es auch "steuerbord" für rechts.

Da der Rudergänger nun nach rechts schaut, kann er andere Schiffe, die aus dieser Richtung kommen, gut beobachten!
Kann also wenn nötig Vorfahrt gewähren! Was in seinem Rücken passiert, kann er nur schwer erkennen. Daher hat er Vorfahrt, vor den dort fahrenden Schiffen!

Also galt schon damals in der Schifffahrt "Rechts vor Links" – und so wurde es einfach im Straßenverkehr beibehalten!


 

Ist die Nase eines Mannes wirklich so wie sein Johannes?

Dieses Gerücht hält sich hartnäckig - ist aber falsch! Das haben zwei koreanische Wissenschaftler wirklich mal überprüft. Die beiden haben dazu insgesamt 655 Männer vermessen- und...Pustekuchen...die Länge der Nase hat nichts mit dem besten Stück zu tun. Und es gibt ja noch eine ganz ähnliche Binsenweisheit:
Große Füße gleich großer "Du weißt schon"...

Hier könnte immerhin schon mehr dran, denn die Entwicklung von Penis und Zehen wird beim Mann angeblich von den gleichen Genen gesteuert! Das wurde dann beispielweise in England untersucht...an tausenden Männern! Ergebnis: Auch hier sagt die Länge des Einen nichts über die Länge des Anderen aus!

 


 




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Hätten Sie's gewusst?

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